Wer wir sind
Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)
setzt sich für eine solidarische, gerechte und friedliche Welt ein, in der die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt werden. Der Solidaritätsdienst ist ein gemeinnütziger Verein. Er ist parteipolitisch unabhängig und weltanschaulich offen. Er wurde 1990 gegründet und trat die Rechtsnachfolge des Solidaritätskomitees der DDR an. Maßgeblich für seine Konstituierung und Entwicklung waren die Mitwirkung am ostdeutschen "Entwicklungspolitischen Runden Tisch" sowie der Wille der Mitglieder und Spender von SODI, sich im vereinigten Deutschland für internationale Solidarität zu engagieren. Gegenwärtig hat der Verein über 300 Mitglieder. Er stützt sich außerdem auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und Basisinitiativen sowie auf Förderkreise.
In Auseinandersetzung mit der Treuhandanstalt und der "Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR" sicherte SODI die bis 1990 von der DDR-Bevölkerung aufgebrachten Spenden für die internationale Solidarität. Unter Mitwirkung des "Entwicklungspolitischen Runden Tisches" hat der Verein den Großteil dieser Spendenmittel als Stifter in die 1994 gegründete Stiftung Nord-Süd-Brücken für die entwicklungspolitische Arbeit ostdeutscher NRO eingebracht.
SODI finanziert seine Arbeit aus Geld- und Sachspenden, Mitgliedsbeiträgen und öffentlichen Fördermitteln. Seit 1994 belegt das jährlich verliehene "Spenden-Siegel" des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) den vertrauenswürdigen Umgang mit den Finanzmitteln.
SODI gehört zivilgesellschaftlichen Netzwerken an und engagiert sich in Kampagnen auf nationaler und internationaler Ebene für seine Ziele.
Der Verein ist u.a. Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband/Landesverband Berlin, darüber in der Aktion Deutschland Hilft, im Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und im Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER).
Der SODI-Report informiert vierteljährlich über die Vereinsarbeit und aktuelle entwicklungspolitische Themen.
