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Jakob Huber/Campact, Lizenz CC-BY-NC 2.0
Jakob Hubner/Campact, CC-BY-NC

Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!

Deutschland ist reich an Geld aber arm an Gerechtigkeit. Doch ein besseres und gerechtes Leben für alle Menschen in Deutschland ist möglich! Hierzu fordert das Bündnis „Reichtum umverteilen“ eine vernünftige Aufteilung und den gerechten Einsatz des Reichtums. SODI unterstützt das Bündnis, da eine gerechte Welt nur möglich ist, wenn die globale Arbeit mit Partnerorganisationen mit dem politischen Engagement in Deutschland verbunden wird.

Seit Jahren ist die Entwicklung jedoch eine andere. Die soziale Ungleichheit und Unsicherheit weltweit und in Deutschland nehmen stetig zu. Öffentliche und soziale Leistungen werden gekürzt und das Rentenniveau gesenkt. „Die Einkommen der Beschäftigten sind weit hinter der Entwicklung der Gewinne und Vermögenseinkommen zurückgeblieben“, kritisiert das Bündnis. In vielen Städten ist bezahlbarer Wohnraum Mangelware. Auf der anderen Seite kommt es zu einer immer stärkeren Konzentration von Kapital und Macht. Diese Unsicherheiten erschweren auch die Integration und solidarische Aufnahme der Menschen, die Schutz vor Verfolgung und Krieg suchen.

All dies führt zur politischen und sozialen Spaltung unserer Gesellschaft. Deshalb unterstützt SODI das Bündnis „Reichtum umverteilen“ und fordert gemeinsam:

  • bessere soziale Absicherung und stärkere Rechte für Beschäftigte, kleine Selbstständige, Erwerbslose, Rentner*innen, Schutzsuchende und Menschen mit Behinderung
  • mehr öffentliche Investitionen/Personal für Kindereinrichtungen, Infrastruktur, Bildung, Kultur und Gesundheitswesen
  • eine ökologisch nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung
  • Bereitstellung von ausreichend bezahlbarem Wohnraum
  • bedarfsdeckende Finanzausstattung besonders der hoch belasteten/verschuldeten Städte/Gemeinden
  • mehr Steuergerechtigkeit mittels höherer Steuern für reiche Bürger*innen und Kampf gegen Steuerbetrug

Termine

Die aktuellen Termine des Bündnis finden Sie hier.

Forderungen des Bündnis an die Parteien