• © SODI, 2017
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Keine Subventionierung von Atomenergie!

 

Übergabe der Petition – SODI sagt danke

Am Donnerstag, dem 27. Oktober, besuchte die Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann das Sanitätshaus Fuchs in Schwedt an der Oder.  Im Rahmen dieses Treffens mit SODI, übergab die linke Politikerin dem Verein eine Spende über 500 Euro für das Engagement in Belarus. Zum 30. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und fünf Jahre nach Fukushima gedachte SODI in diesem Jahr besonders innerhalb der Europäischen Aktionswoche den Betroffenen. Neben der jahrelangen Unterstützung strahlengeschädigter Kinder in Belarus, übte SODI mit Hilfe der Ortsgruppen entlang der Oder durch eine Petition politischen Druck aus.

Zum Abschluss dieses ereignisreichen Jahres übergab der SODI-Vorstandvorsitzende Dr. Rolf Sukowski die Petition „Keine Subventionierung von Atomenergie – Für eine saubere und sichere Stromproduktion“ an die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Dr. Kirsten Tackmann. Diese wird die Forderungen an den EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz übermitteln. Mit mehr als 1000 Unterschriften, die von SODI Mitgliedern und Freund*innen gesammelt wurde, setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen gegen die Kernkraft! SODI dankt allen Unterstützer*innen, die sich so vehement gegen Atomenergie engagieren.

 

Aufruf zur Petition

Wir fordern vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Martin Schulz, dass europäische Steuern nicht zur Subventionierung von Atomenergie eingesetzt werden. Wir fordern weiterhin, dass er sich für eine saubere und sichere Stromproduktion weltweit einsetzen soll – wie es bereits die Bundesregierung mit ihrem Ausstieg aus der Atomenergie getan hat.

Machen Sie mit, bitte unterschreiben auch Sie unsere Forderung. Die Petition soll am Ende der Kampagne an Dr. Martin Schulz übergeben werden.