Gegen Blockade-Politik und für Selbstbestimmung

SODI unterstützt Kuba in seinem Kampf gegen 50 Jahre währende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA und für Selbstbestimmung. Das Embargo hat dem Land über eine Billion US-Dollar Schaden gebracht. 187 Staaten haben es 2012 erneut in der UN-Vollversammlung verurteilt.

Im November 2012 hat in Berlin das 16. Europatreffen der Solidarität mit Kuba stattgefunden. Die Vertreter von 54 Organisationen aus 30 Ländern begrüßten eine Delegation unter Leitung der Vorsitzenden des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP), Frau Dr. Kenia Serrano. Sie bekundeten in vielfältiger Weise ihre Solidarität mit einem gesellschaftlichen Modell der sozialen Gerechtigkeit und einer möglichen Alternative zum neoliberalen Kapitalismus.  Sie bekräftigten ihre Unterstützung bei der Beseitigung der verheerenden Schäden die der Hurrikan Sandy angerichtet hat.

Die KonferenzteilnehmerInnen forderten:

  • Schluß mit der US-Blockade
  • Aufhebung des sogenannten gemeinsamen Standpunktes der EU
  • Freiheit für die fünf kubanischen Antiterrorkämpfer, die unrechtmäßig in US-Gefängnissen einsitzen.
    Für SODI hat der Leiter des Förderkreises Lateinamerika/Kuba, Peter Stobinski, teilgenommen. Nachfolgend einige wichtige Konferenzdokumente, die Richtschnur für unser weiteres Handeln sein werden.
    Hier finden Sie die Dokumente zur Konferenz: