Draufsicht: Fernsehen zum Selbermachen

Mit einer jungen ehrenamtlichen Redaktion produziert SODI die TV-Magazinsendung "Draufsicht". Das Format beschäftigt sich mit den Millenniumsentwicklungszielen. Es wird auf ALEX Offener Kanal Berlin regelmäßig ausgestrahlt.

"Worüber nicht berichtet wird, das findet nicht statt."

Ein kritischer Blick in die Presselandschaft, Rundfunk und Fernsehen zeigt, dass in den Mainstream- und Populär-Medien zu weltweiter Hungerbekämpfung keineswegs große Meinungsvielfalt herrscht. Die Presse konzentriert sich auf die „großen“ politischen Akteure und die institutionelle Politik. Kleine Nichtregierungsorganisationen und alternativen Themen werden wenig wahrgenommen. Genau das wollen die junge Redaktion und SODI ändern, denn Rezipienten wie Du und ich werden oft erst über die Medien auf wichtige Themen aufmerksam.

15 Minuten MDGs

Das junge Team gestaltet eigene Medien und produziert die 15-minütige Magazinsendung "Draufsicht". Damit werden die Millenniumsentwicklungsziele, weltweite Zielvereinbarungen zur globalen Armutsbekämpfung bis zum Jahr 2015, in die Öffentlichkeit gebracht. Die junge Redaktion beleuchtet kritisch die Fortschritte der Zielerreichung und schlägt die Brücke vom globalen Norden in den Süden. Der Sendungstitel "Draufsicht" steht für den Blick auf das Weltgeschehen.

Entwicklungspolitik beginnt hier!

In der zweiten Staffel von "Draufsicht" beschäftigt sich die Redaktion vor allem mit Möglichkeiten von Alternativen. Was können wir selbst tun, um eine andere, gerechte Globalisierung zu gestalten? Was tun Berlinerinnen und Berliner? Welche Projekte gibt es weltweit zur Überwindung globaler Probleme wie Hunger, Umweltzerstörung, der Ungleichheit der Geschlechter oder Wohnungslosigkeit?

Lust Dich zu engagieren?

Die Redaktion richtet sich an junge Erwachsene und ist für neue Mitglieder offen. Bei Interesse melde Dich bei:

Solidaritätsdienst International e.V. (SODI)
Daniel Weyand
Türrschmidtstraße 7-8, 10317 Berlin
(030) 920 9093-12, d.weyand[at]sodi.de

Wir freuen uns auf Dich!

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Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, Stiftung Nord-Süd-Brücken aus Mitteln des BMZ, Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung aus Mitteln des BMZ, Brot für die Welt sowie durch private Spenden.