Arbeitsfelder

SODI und seine Partner

Wir arbeiten partnerschaftlich mit zivilgesellschaftlichen Initiativen und Organisationen, aber auch mit staatlichen Stellen zusammen mit dem Ziel, die Eigeninitiative und das Selbsthilfepotential benachteiligter Menschen zu fördern. Wir sehen unsere Partner als die Expert*innen vor Ort, die die lokalen Probleme kennen, dafür Lösungsansätze haben und eigene Ressourcen einbringen. Ihre Initiative gibt den Anstoß für gemeinsame Projekte. Für uns ist Zusammenarbeit ein gemeinsamer Lernprozess, um diese Vorhaben wirksam und nachhaltig zu gestalten.  

Selbsthilfeprojekte im Ausland

Die Projekte haben die Verwirklichung des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit und der sozialen und wirtschaftlichen Rechte als Ziel, z.B. die Rechte auf Bildung, auf Arbeit und angemessene Entlohnung oder auf Gesundheit. Die Umsetzung der Rechte von Frauen und Kindern, von Menschen mit Behinderung und Angehörige von Minderheiten ist uns besonders wichtig. Der partizipative Ansatz in den Projekten fördert demokratische Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen an politischen Entscheidungsprozessen in der Gesellschaft.  

Mit seinem ganzheitlichen Ansatz, der die humanitäre Kampfmittelräumung mit Maßnahmen zur Entwicklung verbindet, fördert und unterstützt SODI in Südostasien die nachhaltige Überwindung von Kriegsfolgen und Armut. Der Großteil der Armen lebt auf dem Land. Armut kann daher nur bekämpft werden, wenn vor allem Menschen in ländlichen Gebieten unterstützt werden. Daher fördert SODI im südlichen Afrika vor allem Kooperativen sowie Kleinbäuerinnen und -bauern im Bereich ökologische Landwirtschaft.  

Die Projekte in gegenwärtig neun Ländern Asiens, Afrikas, Lateinamerikas, Osteuropas und in Deutschland werden durch private Geld- und Sachspenden sowie durch öffentliche Fördermittel finanziert. Seit 1990 hat SODI mit seinen Partnern vor Ort bereits über 900 Selbsthilfeprojekte realisiert.   

Entwicklungspolitische Bildungs- und Kampagnenarbeit

Die in der entwicklungspolitischen Praxis gewonnenen Erfahrungen sind eine wichtige Grundlage für die Informationsarbeit in Deutschland. Mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Kampagnenarbeit fördert SODI das zivilgesellschaftliche Engagement in Deutschland. Wir fragen nach Ursachen für Armut und Umweltzerstörung und setzen uns für die entwicklungspolitische Sensibilisierung der Menschen in Deutschland ein, um Veränderungsprozesse für ein solidarisches, gerechtes und friedliches Handeln anzustoßen. Zur Erreichung seiner Ziele engagiert sich SODI gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren in Netzwerken, Kampagnen und Bündnissen, z. B. für die Steigerung der Hilfe für Opfer von Minen und Streumunition, für Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene als Menschenrecht gemeinsam mit dem WASH-Netzwerk, in der Stop EPA-Kampagne, für die Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika und Deine Stimme gegen Armut.

Projektmonitoring und Rechenschaft

Alle Projektmaßnahmen werden mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und ihre Wirkungen geplant. SODI führt ein regelmäßiges Monitoring durch, kontrolliert den inhaltlichen und finanziellen Projektverlauf und berichtet darüber auf der SODI-Homepage, dem Jahresbericht sowie im SODI-Report.

 

 

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