Pressebereich

Auf diesen Seiten finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen, diverse SODI-Logos und Freianzeigen. Wenn Sie weitere Materialien benötigen, wenden Sie sich bitte an Katja Neuendorf, Assistentin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: katja.neuendorf@sodi.de, Tel: (030) 920 9093-17.

Podiumsdiskussion „Roma zurück auf den Balkan – wie sicher ist sicher?“

Podiumsdiskussion über die Situation der Roma und sichere Herkunftsstaaten © Sodi, 2017

SODI veranstaltete in Kooperation mit dem neuen deutschland am 19. April eine Podiumsdiskussion zur Situation der Roma in Serbien und dem Konzept der sicheren Herkunftsstaaten. mehr

SODIs Mitgliederversammlung

SODI Mitgliederversammlung

Am 18. Februar fand in Berlin die jährliche Mitgliederversammlung von SODI statt. Auf der Tagesordnung stand neben einer Information zu den laufenden Jahresabschlussarbeiten für 2016 der Beschluss über den Wirtschaftsplan des Vereins für 2017.mehr

Tombola anlässlich des 25jährigen Bestehens: Kommunales Bildungswerk e.V. spendet 1.500 Euro

Das Kommunale Bildungswerk e.V. hat anlässlich seines 25jährigen Bestehens eine Tombola veranstaltet und den Erlös zugunsten des Solidaritätsdienst International (SODI) gespendet.

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Weltflüchtlingstag – Flüchtlingen am Berliner Oranienplatz jetzt Aufenthalt gewähren!

Anlässlich des Weltflüchtlingstages der Vereinten Nationen am 20. Juni 2014 fordert der Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) - dem auch SODI angehört - sowie weitere Organisationen eine Aufenthaltsgewährung für die Flüchtlinge des geräumten Protestcamps auf dem Berliner Oranienplatz.mehr

Gegen das Vergessen: Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima

Unter der Schirmherrschaft des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke organisieren die Ortsgruppen des entwicklungspolitischen Vereins Solidaritätsdienst International (SODI) anlässlich des 28. Gedenktages der Tschernobyl-Katastrophe die „Tschernobyl-Aktionswoche“ mit Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Fachgesprächen mit Experten aus Belarus.mehr

4. April UN-Landminentag: Sänger Sebastian Krumbiegel und Minenüberlebender aus Tadschikistan zeigten Bein vor dem Brandenburger Tor

Berlin: Eine drei Meter hohe Beinskulptur ragte am heutigen UN-Minentag aus den Menschenmassen am Brandenburger Tor hervor. Die Skulptur, die Teil einer bundesweiten Kampagne der beiden Hilfsorganisationen Handicap International und Solidaritätsdienst-international (SODI) ist, wurde von Sänger Sebastian Krumbiegel (die Prinzen) und Umedjon Naimov, einem Minenüberlebenden aus Tadschikistan, symbolisch mit den erreichten Unterschriften einer Petition an den deutschen Außenminister für eine Welt ohne Minen und Streubomben befüllt. (Pressefotos der Aktion ab 13.30 Uhr auf www.zeigdeinbein.de)mehr

Sänger Sebastian Krumbiegel und Minenüberlebender aus Tadschikistan zeigen Bein gegen Landminen und Streubomben

4. April: Aktion vor dem Brandenburger Tor mit einer überdimensionalen Beinskulptur, Entminungsvorführung und Stelzenläufermehr