Pressebereich

Auf diesen Seiten finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen, diverse SODI-Logos und Freianzeigen. Wenn Sie weitere Materialien benötigen, wenden Sie sich bitte an Katja Neuendorf, Assistentin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: katja.neuendorf@sodi.de, Tel: (030) 920 9093-17.

SODI gegen Landminen und Streumunition

„Auf den ersten Blick ist es Spielzeug. Einen zweiten gibt es oft nicht mehr.“ Mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion weisen SODI und die Agentur Scholz & Volkmer auf die Gefahren von Minen und Blindgängern hin. mehr

Eine Welt ohne Minen? SODI fordert ein Verbot aller Landminen und eine stärkere Opferhilfe

Der Solidaritätsdienst-international (SODI) fordert die Bundesregierung anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Kampagne zur Ächtung von Landminen auf, sich auf der aktuellen Vertragsstaatenkonferenz deutlich für einen Beitritt der USA, Russland und China zum internationalen Übereinkommen zur Ächtung von Antipersonenminen und Streumunition einzusetzen. Zudem müsse die internationale Staatengemeinschaft die finanziellen Mittel für die Opferhilfe erhöhen.mehr

Außenminister Guido Westerwelle eröffnet die Ausstellung „Für eine minenfreie Welt“

Gestern Abend, den 29. November, eröffnete Außenminister Guido Westerwelle im Auswärtigen Amt in Berlin in einer feierlichen Ansprache die Kunst- und Fotoausstellung „Für eine minenfreie Welt“, die das 20-jährige Bestehen der Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen würdigt.mehr

MoçamBIT-Projekt erhält BMZ-Innovationspreis

Das gemeinsame Projekt der Azubis der Strato AG, SODI und der GIZ Mosambik – MoçamBIT – wurde mit dem Innovationspreis des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgezeichnet.mehr

Unwürdiger Sponsor für Olympia und die Paralympics

Organisatoren aus der Friedens- und Umweltbewegung sowie der Vietnamsolidarität - darunter auch der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) - protestieren gegen das Sponsoring von Olympia und der Paralympics durch Dow Chemical.mehr

Höhepunkt von „Zeig dein Bein für Minenopfer“
Aktionen in Berlin und München zum UN-Landminentag

Ulrike Folkerts

Berlin, München: Mit Aktionen am Brandenburger Tor in Berlin sowie in der Münchner und Nürnberger Innenstadt erreicht die Kampagne „Zeig dein Bein für Minenopfer“ von Handicap International und SODI am heutigen UN-Tag zur Aufklärung über die Minengefahr ihren Höhepunkt. Eine Geste der Solidarität, ein hochgeschlagenes Hosenbein, erinnert daran, dass in 72 Ländern der Welt die Menschen immer noch durch Landminen und Streumunition bedroht werden.mehr

Bein zeigen für Minenopfer: 4. April, Flashmob am Brandenburger Tor

Unter dem Motto: „Lend Your Leg“ demonstrieren seit dem 1. März weltweit tausende Menschen durch eine einfache Geste – ein hochgeschlagenes Hosenbein – ihre Solidarität für die Opfer von Unfällen mit Landminen und Streumunition. Auch hierzulande zeigten bereits 1.000 PolitikerInnen, Prominente und Privatleute ihr Bein. Höhepunkt der internationalen Kampagne, die in Deutschland von Handicap International und SODI getragen wird, ist eine öffentliche Aktion am 4. April um 12 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin. Am internationalen Tag zur Aufklärung über Minengefahr werden neben Ulrike Folkerts (Schauspielerin), Simon Böer (Schauspieler) und Markus Löning (Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe) zahlreiche Menschen in einem Flashmob „Bein zeigen für Minenopfer.“mehr