Pressemitteilung

05.09.2018

SODI unterstützt das Bündnis #unteilbar

In Zeiten, in denen Rassismus und Menschenverachtung drohen gesellschaftsfähig zu werden, setzt SODI entschieden auf eine offene und solidarische Gesellschaft. Deshalb engagieren wir uns im breiten Bündnis #unteilbar für Solidarität statt Ausgrenzung.

Logo © unteilbar.org

Europa, darunter auch Deutschland, erlebt einen Rechtsruck. Diskriminierung, Menschenverachtung und Rassismus drohen gesellschaftsfähig zu werden. Während nationalistische Stimmungen in Europa zur Ausgrenzung führen, wird Kritik an der unmenschlichen Politik der neuen Rechten gezielt als realitätsfremd diffamiert. Rassistische und antiziganistische Äußerungen, zynische Sprüche wie "Asyltourismus" dürfen nicht ohne Sanktionen eine Normalität werden.

Wir lassen nicht zu, dass Hass und diffamierende Äußerungen gesellschaftsfähig werden. Im Bündnis #unteilbar halten wir dagegen! Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar sind.

Während manche zwischen „Wir“ und „Andere“ unterscheiden, setzt SODI entschieden auf ein solidarisches Miteinander! SODI steht für eine Solidaritätsgemeinschaft, die sich für globale Gerechtigkeit und eine friedliche Welt einsetzt; eine Gemeinschaft, die sich für benachteiligte Minderheiten und ihre Menschenrechte engagiert, in weltweiten Projekten aber auch mit Engagement in Deutschland.

Wir zeigen die Breite einer solidarischen Zivilgesellschaft und setzen am 13. Oktober wir gemeinsam in Zeichen in Berlin!

#unteilbar - Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13:00 Uhr Berlin

Aufruf des Bündnisses finden Sie hier.