Freie Frauen sind die Basis einer freien Gesellschaft
Die Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg –Derîk unterstützt die Frauenbewegung in Nord- und Ostsyrien. Elke Dangeleit, Ethnologin und Mitglied der Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg – Dêrik e.V., berichtet über Entwicklungen und Projekte vor Ort und von der unterstützenden Kraft der Städtepartnerschaft.
Der Bericht erschien zunächst in der aktuellen Ausgabe unseres entwicklungspolitischen Magazins WEITWINKEL.

»Freie Frauen sind die Basis einer freien Gesellschaft.« So lautet der Leitspruch des neuen Gesellschaftsmodells der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien (AANES), auch Rojava genannt, das 2011 seinen Anfang nahm. Seit dem Sturz Assads im Dezember 2024 und der Machtübernahme der islamistischen Miliz Hayat Tahrir al Sham (HTS) mit Ahmed al-Sharaa als Übergangspräsidenten sind die Errungenschaften der Frauen allerdings in akuter Gefahr.
Was ist das Besondere an dieser Frauenbewegung?
Über Jahrhunderte ist der Nahe Osten von patriarchalen Strukturen geprägt. Zwar gibt es in vielen Ländern Frauenbewegungen für Gleichberechtigung, aber sie befinden sich immer in Opposition zu den staatlichen Strukturen. In Nord- und Ostsyrien wurden Frauenrechte erstmals in einem Gesellschaftsvertrag, einer Quasi-Verfassung, festgeschrieben und institutionalisiert.
Bis heute gibt es im ganzen Nahen Osten kein vergleichbares Beispiel. Entsprechend groß ist die Strahlkraft der Frauen in Rojava auf die Frauen der umliegenden Länder Türkei, Irak und Iran.
Vor allem kurdische Frauen spielten beim gesellschaftlichen Neuaufbau Nord- und Ostsyriens seit Beginn der Selbstverwaltung eine Vorreiterrolle. Sie sind in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv und organisieren sich dazu auch in parallelen, autonomen Strukturen. Alle wichtigen Ämter und Funktionen werden mit einer Doppelspitze aus Frau und Mann besetzt.
Für diese neue Entwicklung steht auch die Jineolojî, die Wissenschaft von Frau und Gesellschaft, die an den Frauenakademien gelehrt wird, die es in allen Städten und größeren Ortschaften gibt. Alle Frauen haben das Recht, unabhängig von ihren Familien, mehrere Wochen in diesen Akademien zu verbringen. In der Gemeinschaft und im Austausch mit anderen Frauen finden sie den Raum, sich mit gewohnten, traditionellen Denkmustern auseinanderzusetzen und neue Erkenntnisse in ihre Familien und die Gesellschaft zu tragen.
Frauen im Gesellschaftsvertrag
Die Rechte und Grundwerte für das Zusammenleben der Gesellschaft sind im Gesellschaftsvertrag der Demokratischen Selbstverwaltung festgelegt. Dieser wurde 2023 neu verabschiedet und schützt die bislang erreichten Errungenschaften z.B. in Bezug auf Religionsfreiheit und die Rechte der Frauen. Der Frauenrat von Nord- und Ostsyrien wurde im Gesellschaftsvertrag juristisch als ein besonderer Pfeiler der Selbstverwaltung anerkannt. Die Vertretung von Frauen und ihre Rechte sind in allen Artikeln des Gesellschaftsvertrages definiert und garantiert.
Diese festgelegten Grundwerte und Rechte demokratischer Koexistenz in der Region und das gleichberechtigte Zusammenleben der Geschlechter spiegeln sich auch in unserer Partnerstadt Dêrik wider. Auch dort sind eine Frau und ein Mann gleichberechtigte Bürgermeister:innen. Sämtliche Positionen sind so besetzt, dass alle Religionsgemeinschaften und Ethnien eine Stimme bekommen und beteiligt werden – als eine Lehre aus den historischen Erfahrungen der Frauenbewegung.
Europa knüpft Zusagen von Entwicklungsförderung in der Regel an die Einhaltung von Frauen- und Menschenrechten. Wie wird dieses Thema derzeit verhandelt?
Wir erleben gerade andere Einflussnahmen. Afrikanische Politiker orientieren sich an den USA, Russland, evangelikalen Gruppen und auch China. Da liegt die Messlatte niedrig, Frauenrechte und Toleranzfragen haben dort keine Priorität. Das schlägt sich in sämtlichen Bereichen nieder.
Waren in der Vergangenheit Fördermittel von Entwicklungspartnern an die Achtung der Menschenrechte geknüpft, kümmern sich unsere Regierungen nicht mehr wirklich darum. Weil sie eine Alternative sehen: Der Blick geht nach Osten.
Bevorzugt wird jetzt mit China verhandelt, und auch Russland. Der Einfluss der westlichen Länder ist deutlich geringer geworden. China liefert Waren und bietet Entwicklungspakete an, die keine spezifischen Auflagen enthalten. Die US-Regierung kümmert sich nach dem Machtwechsel nicht mehr um grundlegende Menschenrechte, insbesondere nicht um Frauenrechte.
Dann sagen bestimmte Länder, wenn es die USA nicht interessiert, warum sollen wir uns darum kümmern. Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung, weil sie die Fortschritte der letzten Jahre in kürzester Zeit zunichtemachen kann.
Es ist besorgniserregend, wenn etwa China große Landflächen aufkauft, sich eigene Infrastrukturen aufbaut und Staaten in die Verschuldung treibt …
Genau.
Frauenbewegung und Frauenorganisationen
Die verschiedenen Teile der Frauenbewegung, Frauenverbände, Räte, Verteidigungseinheiten, Akademien, Kooperativen etc. organisieren sich unter dem Dach der Kongra Star, der 2005 gegründeten Konföderation der Frauenorganisationen Rojavas.
Wie in vielen anderen Orten der Region, entstanden in unserer Partnerstadt Dêrik Frauenkommunen (mit 20 – 150 Haushalten), in denen über alltägliche Probleme, von der Strom- und Wasserversorgung bis hin zu sozialen Konflikten beraten wird.
Die Sprecherinnen der Frauenkommunen berufen Frauenversammlungen ein und haben ein Vetorecht bei Entscheidungen, die Frauen betreffen. Grundlage ihrer politischen Arbeit und Entscheidungen ist eine basisdemokratische Verwaltungsstruktur, in der neben den politischen Parteien auch zivilgesellschaftliche Organisationen mit gesetzlich verankerten Rechten eine wichtige Rolle spielen.
Die Aktivistinnen von Kongra Star besuchen täglich Familien und Kommunen in der Stadt und den umliegenden Dörfern. Gerade auf dem Land leben viele traditionell patriarchalisch geprägte Familien. Auch im Umland von Dêrik sollen das Bewusstsein für Frauenrechte und der Aufbau weiterer Frauenkommunen gefördert werden.
Angesichts der neuen islamistischen Zentralregierung nach dem Fall des Assad-Regimes wollen sie die Menschen bestärken, für Frauenrechte und Frauensolidarität in ganz Syrien einzutreten. Frauen sollen überall selbstbestimmt denken, politisch handeln und die Gesellschaft mitgestalten können.
Wirtschaftliche Selbstständigkeit
In autonomen Frauen-Kooperativen können Frauen erstmals ein eigenes Einkommen erwirtschaften. In Dêrik gibt es mehrere Landwirtschaftskooperativen, eine Joghurt- und Käsekooperative sowie frauengeführte Bäckereien und ein Möbelgeschäft. Das Ökonomie-Komitee von Kongra Star betreibt in der Region außerdem ein Restaurant und einen Frauenbasar.
Stiftungen, Gesundheitsversorgung und Bildung
2014 wurde WJAS (Weqfa Jina Azad a Sûrî: Stiftung der freien Frau in Syrien) gegründet. Als Teil der Frauenbewegung arbeitet die Stiftung gemäß basisdemokratischer, ökologischer und geschlechtergerechter Prinzipien in den Bereichen Gesundheit, Ökonomie, Bildung und Erziehung.
Zahlreiche Bildungsangebote wurden zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Frauen und Kinder entwickelt.
In Dêrik-Stadt hat die Stiftung ein Büro und bietet Frauen Ausbildungen in den Bereichen Schneiderei, Friseurhandwerk und Gesundheit an.
Im Umland von Dêrik betreibt die Stiftung gemeinsam mit unserer Städtepartnerschaft die Mobile Klinik, die in den Dörfern eine grundlegende Gesundheitsversorgung, insbesondere für Frauen und Kinder, ermöglicht. Die Gehälter des Klinikpersonals finanziert die Städtepartnerschaft seit 2019 ausschließlich durch Spenden.
In Tebqe ist die Gesundheitsklinik Ari für Frauen und Kinder da, im Camp Roj und anderen Standorten werden Gesundheits- und Bildungsprogramme, unter anderem im Bereich psychologischer Unterstützung, angeboten.
Die Mobile Klinik – Leuchtturmprojekt in Nord- und Ostsyrien
Frauen sind essenziell für die Gesundheitsversorgung, insbesondere bei der Betreuung von Kindern und Schwangeren. Mit speziellen Programmen werden Frauen in der medizinischen Versorgung geschult und für die Gesundheitsarbeit gewonnen. Dadurch soll die Versorgung in ländlichen Gebieten verbessert werden.
Die Mobile Klinik für Frauen und Kinder ist ein Teil dieser Bemühungen und erreicht auch abgelegene Dörfer. Mittlerweile ist das Projekt zu einem Vorbild für andere NGOs geworden.
Von der vertraulichen Beratung, über achtsame körperliche Untersuchungen bis hin zur Wahl von Therapieoptionen wird versucht, den Bedürfnissen von Frauen gerecht zu werden und eine Behandlung von Frauen für Frauen anzubieten. Im Vordergrund steht die Förderung von Selbstbestimmung im Umgang mit dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheit.
Altes Wissen über Krankheiten und Heilung soll wiederentdeckt und die Aufklärung über und Krankheitsprävention soll gefördert werden. Denn die bisherige Erwartung, Medikamente müssten Teil jeder Behandlung sein, führt häufig zu unsachgemäßer Einnahme und begünstigt Antibiotikaresistenzen.
Traditionelle Heilmethoden können helfen, den Mangel an medizinischer Versorgung auszugleichen. Solche Praktiken sind oft kulturell tief verwurzelt und werden von den Menschen insbesondere in abgelegenen Gebieten noch angewandt.
Die Mobile Klinik wird von kurdischen und arabischen Frauen gut angenommen und ist mittlerweile in den Dörfern so etwas wie eine mobile Hausarztpraxis geworden, denn die Frauen haben aufgrund fehlender öffentlicher Verkehrsmittel keine Möglichkeit, nach Dêrik zu fahren.
Seit Oktober2025 wird die Mobile Klinik bis 2027 im Rahmen einer Klinikpartnerschaft von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gefördert. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Prävention durch Gesundheitsseminare in den Dörfern zu Themen wie Erkennung und Selbsthilfe bei grippalen Infekten, Darmerkrankungen, Kinderkrankheiten, Hygiene, Vorteile des Stillens, schwangerschaftsspezifische Probleme und Erste-Hilfe-Kurse. Zusätzlich wird das medizinische Fachpersonal in Schulungen z. B. zur Notfallmedizin in Kooperation mit dem Zentralhospital in Dêrik weitergebildet.
Seit der Machtübernahme durch das Regime des islamistischen selbsternannten Übergangspräsidenten al-Sharaa wurden viele Geflüchtete aus den Flüchtlingscamps im Nordwesten Syriens vertrieben und fanden in der selbstverwalteten Region Nordostsyrien Zuflucht. Sie kamen überwiegend in den Schulen unter und hatten nichts außer ihren Kleidern am Leibe. Die Mobile Klinik übernahm im Rahmen der Spendenaktion »Nothilfe für Rojava« mehrerer NGOs die medizinische Versorgung der Geflüchteten in den Dörfern.
Die WJAS-Stiftung bietet zusammen mit der Mobilen Klinik neben der medizinischen Grundversorgung auch eine niedrigschwellige psychosoziale Beratung insbesondere für Frauen im ländlichen Umland von Dêrik an. Denn dort gibt es außer der Mobilen Klinik nur eine Gesundheitsstation ohne eigene Arztstelle, vier Allgemein- und zwei Kinderärzte.
Mala Jin – Häuser der Frauen
In Dêrik können sich Frauen mit sozialen und familiären Problemen an Stadtteilzentren wenden. Die sogenannten Mala Jin sind Anlaufstellen für Frauen, die häusliche Gewalt erfahren. Mitarbeiterinnen der Mala Jin suchen die betroffenen Familien auf, um gewaltfreie Lösungen mittels Mediation zu finden oder Frauen zu unterstützen, die sich trennen wollen.
Selbstverteidigung der Frauen
Militärischer Schutz wird in Rojava durch mehrere Strukturen gewährleistet. In den Selbstverteidigungseinheiten der Frauen (YPJ) innerhalb der »Syrischen Demokratischen Kräfte« (SDF), sind diese militärisch organisiert und haben an vorderster Front erfolgreich den IS bekämpft.
Dem Schutz von Kommunen und Stadtvierteln, von Demonstrationen und Veranstaltungen dienen die kommunalen Frauenverteidigungskräfte HPJ. Die christlich-assyrischen Verbände, die Sutoro, haben eigene Fraueneinheiten, ebenso die Asayish, die Kräfte für Innere Sicherheit.
Sinnbild für die (Selbst-) Verteidigung ist die Rose: Sie schützt durch Dornen die Schönheit der Blüte.
Nicht nur in Syrien wurde und wird systemische Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe benutzt. Umso wichtiger ist es, dass Frauen in der Verteidigung des neuen Gesellschaftsmodells und seiner Errungenschaften aktiv und sichtbar sind.
Das Frauendorf Jinwar
Jinwar (Heimat der Frauen) gibt es seit 2018. Das Frauendorf, etwa drei Autostunden von Dêrik entfernt, wurde von Frauen für Frauen in ökologischer Lehmbauweise errichtet. Dort leben Frauen verschiedener Ethnien und Religionen zusammen und bauen Heilkräuter und andere Pflanzen an. Sie entwickeln fortlaufend neue Pläne, wie etwa für den Aufbau einer Schule für Naturheilkunde und das auf Frauenheilkunde und natürliche Medizin spezialisierte Gesundheitszentrum Şîfa Jin.
Jinwar gibt vor allem vom Krieg gezeichneten Frauen und Kindern eine Heimat und die Möglichkeit sich frei zu entfalten. Allerdings liegt Jinwar mittlerweile im Gebiet der islamistischen Zentralregierung, weshalb der Bestand des Frauendorfes akut gefährdet ist.
Ausblick
Nach der Machtübernahme der Miliz des Übergangspräsidenten al-Sharaa sind die säkularen Frauenstrukturen in ganz Syrien in Gefahr.
Die Islamisten akzeptieren Frauen nicht als gleichberechtigte Partnerinnen, sie pflegen ein Weltbild, in dem die Frau dem Mann untergeordnet ist. So lehnt die Übergangsregierung derzeit die Integration der YPJ-Fraueneinheiten in das Militär der Selbstverwaltung kategorisch ab.
Deshalb organisieren Frauen, allen voran der Syrische Frauenrat, zahlreiche Konferenzen, Foren und Treffen, um Allianzen zwischen Frauen in ganz Syrien aufzubauen und zu stärken. Gemeinsame Perspektiven für den Wiederaufbau des Landes sollen entwickelt und in den Dialog für ein neues demokratisches Syrien und eine neue Verfassung eingebracht werden. Inwieweit es unter den derzeitigen schwierigen Bedingungen möglich sein wird, die Errungenschaften der Frauen in Nord- und Ostsyrien zu verteidigen, sie als Modell in ganz Syrien für die Entwicklung eines neuen Syrien zu nutzen, steht in den Sternen.
Westliche Regierungen hofieren den islamistischen Übergangspräsidenten, in dessen Kabinett mutmaßliche Kriegsverbrecher Ministerposten innehaben und lediglich eine einzige Alibifrau auf einem unbedeutenden Ministerposten vertreten ist. Von der internationalen Politik ist keine Unterstützung für Frauenrechte in einem sich etablierenden islamistischen System zu erwarten. Geopolitik und Wirtschaft sind die Treiber des Engagements in Westasien Frauenrechte, zynisch gesagt, nur Kosmetik, die dem eigenen Selbstbild dient.
Dabei brauchen die emanzipierten Frauen in den verschiedenen Communities weiterhin auch unsere Unterstützung! Wir wollen als Städtepartnerschaft die zivilgesellschaftlichen Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Ökologie wie in den letzten Jahren weiterführen.
Projekte der Städtepartnerschaft
2018 Einrichtung einer Nähwerkstatt im yezidischen Flüchtlingscamp bei Dêrik, nach Rückkehr der Flüchtlinge in das vom IS befreite Shengal-Stadt wurde damit dort ein kollektives Ladengeschäft eingerichtet.
Seit 2019 Flussbettbegrünung und Anlage von Nachbarschaftsgärten in Dêrik. Entwicklung des Konzeptes »Regenwassermanagement und Schwammstadt«.
2019 Finanzierung eines Fahrzeugs für die Mobile Klinik aus Spendengeldern. Bereitstellung von medizinischen Geräten und Medikamenten.
Seit 2025 Weiterbildungen des Personals vor Ort, gefördert durch die GIZ. Gehälter des Klinikpersonals werden durch den Städtepartnerschaftsverein und dessen Unterstützer:innen aufgebracht.
2022 Einrichtung eines Kinderspielplatzes in Dêrik.
2023 Hilfe für die Reparatur der beschädigten Kanalisation um das Dêrik-Hospital nach einem Erdbeben.
2025 Renovierung erdbebengeschädigter Schulen, Ausstattung der Kinder mit Schulmaterial.
2024 Einbau einer solarbetriebenen Pumpe des Trinkwasserbrunnens für einen Stadtteil von Dêrik mit fünftausend Bewohner:innen. Weitere Solarbrunnen sollen 2026 realisiert, das Leitungsnetz ausgebaut werden.
Seit Anfang 2026 Unterstützungskampagne »Aktion Nothilfe für Rojava« für mehrere hunderttausend Binnenvertriebene und deren Versorgung mit Kleidung, Decken und Lebensmitteln.
Weiterführende Informationen zu den Projekten der Städtepartnerschaft finden Sie auf der Website der Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg –Derîk.
LESEN SIE HIER DEN WEITWINKEL ALS PDF
oder bestellen Sie eine kostenlose Druckausgabe unter: info@sodi.de
Weiterlesen
Der Mord an jezidischen Frauen in Shengal, das Erinnern an ein verlorenes Land, das Exil: Die kurdische Schriftstellerin Yildiz Çakar gibt in ihren Gedichten Frauen vieler Jahrhunderte eine Stimme.
Yildiz Çakar, Mohra Reş | Dunkles Siegel
erschienen im Dağyeli Verlag 2025, 104 Seiten, 20 Euro
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