Erdengrafik als Symbol mit drei grünen Bahnen, die als sozial, ökologisch und ökonomisch beannt sind.

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Was macht SODI?

Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen realisiert SODI Selbsthilfeprojekte in den Bereichen Existenzsicherung, Bildung, Gesundheit und Menschenrechte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

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Juni | Aktion

Petition "Macht und Ohnmacht"

Setzen Sie sich jetzt für ein faires und tanzparentes Insolvenzverfahren für Staaten ein.

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    SODI arbeitet eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen, um Existenzen zu schützen und Perspektiven für Menschen in ihren Heimatregionen zu schaffen. Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!

    Nachrichten

    Drei Wochen, drei Filme und viele Geschichten – Draufsicht Global in Kamerun

    Nachdem Draufsicht Bamenda im vergangenen Jahr Berlin besucht hatte, war dieses Frühjahr das Berliner Team in Kamerun, um gemeinsam an neuen Filmen zu arbeiten. Im Mittelpunkt standen dabei die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) und insbesondere SDG 10.mehr

    Tag gegen Rassismus: Schüler*innen erfahren mehr über Afrika

    Kinder knien um eine Weltkarte und schauen intressiert drauf

    Der Internationale Tag gegen Rassismus am 21. März wird jährlich im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus ausgerichtet. Mit dem Bildungskonzept des Globalen Lernens tritt SODI ausländerfeindlichen Tendenzen und Rechtspopulismus mit Aufklärung und Sensibilisierung entgegen. Seit mehreren Jahren findet in diesem Zusammenhang der „Afrikatag“ mit Schüler*innen der 7. Klassen an der Alexander-Puschkin-Schule in Berlin-Lichtenberg statt.mehr

    „Wider das Vergessen - für unsere Erde!“ – Ein Gedenken an Fukushima und Tschernobyl

    Die Aktionswoche gegen Atomenergie war auch 2019 ein Erfolg. Besonders Jugendliche setzten sich gemeinsam mit SODI für eine friedliche Welt ohne Atomenergie ein und diskutierten mit Politiker*innen über Umweltprobleme.mehr

    Umweltbildung über alle Grenzen hinweg

    Eine Gruppe von afrikanischen Jugendlichen steht auf einem Feld

    Schüler*innen in Frankfurt (Oder) haben Spenden für Umweltprojekte in Namibia gesammelt. Nun gibt es erste Pläne der Jugendlichen, selbst aktiv zu werden und eine internationale Partnerschaft aufzubauen.mehr

    Von „vulnerablen Staaten“ und ihren Schuldendiensten

    Menschen auf Podium reden zu Gästen

    SODI diskutierte bei der Veranstaltung „Nach den Erdbeben: Nepals Auslandschulden“ über die Verschuldung von Ländern nach Naturkatastrophen.mehr

    Zyklon Idai verwüstet Mosambik

    Überschwemmung und Palmen, die sich im Wind biegen

    Am 14. März traf der Zyklon Idai auf das Festland und hinterließ in Teilen des südlichen Afrikas eine Spur der Verwüstung. In Folge des Sturms kam es zu Überschwemmungen, starken Regenfällen und Erdrutschen. In den am schwersten betroffenen Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi wurde die Infrastruktur größtenteils zerstört. Hunderttausende Menschen sind obdachlos. Die Stromversorgung ist teilweise zusammengebrochen. Viele Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die Lage verschärft sich täglich. Wir fühlen mit den betroffenen Menschen und werden ihnen vor allem in unserem Projektland Mosambik in dieser schweren Situation beistehen.mehr

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