Sie interessiert, was in den Projekten passiert? Hier finden Sie aktuelle Informationen zu SODI-Projekten, Kampagnen und politischen Entwicklungen. So können Sie hautnah erleben, was Ihre Spenden bewirken.
ACHTUNG: neue SODI-Telefonnummer

Ab sofort hat SODI eine neue Telefonnummer. Sie erreichen uns unter: (030) 920 90 93-0.mehr
Erfolgreicher Abschluss: 300 von HIV/AIDS betroffene Familien konnte geholfen werden

Kürzlich endete das Projekt zur Linderung der Folgen von HIV/AIDS. In der mosambikanischen Provinz Gaza konnte die Ernährungssituation von 300 betroffenen Familien verbessert werden.mehr
Mit Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Zeitzeugenberichten gegen das Vergessen der Tschernobyl-Katastrophe

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl eine der schlimmsten Reaktorkatastrophen der Geschichte. Die dort freigesetzte radioaktive Wolke erreichte viele Länder und ihre Folgen sind bis heute spürbar....mehr
Finanztransaktionssteuer jetzt endlich einführen!

Die Kampagne „Steuer gegen Armut“, bei der auch SODI Mitglied ist, fordert von Finanzminister Schäuble nach dem erneuten Nein Londons zur Finanztransaktionssteuer, dass er sich jetzt mit aller Energie dafür einsetzt, gemeinsam...mehr
Höhepunkt von „Zeig dein Bein für Minenopfer“
Aktionen in Berlin und München zum UN-Landminentag

Berlin, München: Mit Aktionen am Brandenburger Tor in Berlin sowie in der Münchner und Nürnberger Innenstadt erreicht die Kampagne „Zeig dein Bein für Minenopfer“ von Handicap International und SODI am heutigen UN-Tag zur...mehr
Die Ausstiegslüge – Deutsche Bank finanziert immer noch Streumunitionshersteller

Neueste Recherchen der Kampagne FACING FINANCE – in der auch SODI Mitglied ist – und Profundo belegen aktuelle bzw. laufende Geschäftsbeziehungen deutscher Finanzdienstleister mit Herstellern von Streumunition in Höhe von nahezu...mehr
Bein zeigen für Minenopfer: 4. April, Flashmob am Brandenburger Tor

Unter dem Motto: „Lend Your Leg“ demonstrieren seit dem 1. März weltweit tausende Menschen durch eine einfache Geste – ein hochgeschlagenes Hosenbein – ihre Solidarität für die Opfer von Unfällen mit Landminen und...mehr


