Pressebereich

Auf diesen Seiten finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen, diverse SODI-Logos und Freianzeigen. Wenn Sie weitere Materialien benötigen, wenden Sie sich bitte an Katja Neuendorf, Assistentin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: katja.neuendorf@sodi.de, Tel: (030) 920 9093-17.

Schwerer Rückschlag für die Einklagbarkeit von Menschenrechtsverletzungen: Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Ablehnung der Apartheidklage in den USA

Südafrikanische Apartheidopfer haben im Kampf um Entschädigung einen schweren Rückschlag erlitten. Das zweite Berufungsgericht der USA hat mit seiner Entscheidung vom 21. August 2013 festgelegt, dass es auf der Grundlage des Alien Tort Statute (ATS) künftig kaum mehr möglich sein wird, Firmen und Konzerne, die Menschenrechtsverletzungen außerhalb der USA begangen haben, in den USA anzuklagen. Nach dem Shell / Kiobel Fall aus Nigeria ist nun auch die Klage südafrikanischer Apartheidopfer abgewiesen worden.mehr

Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima: Tschernobyl-Aktionswoche

Frau steht vor Leinwand

Die atomaren Katastrophen rund um Tschernobyl und Fukushima geraten immer weiter aus dem Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Und das, obwohl die gesundheitlichen und ökologischen Folgen bis heute andauern. Anlässlich des 27. Gedenktages der Tschernobyl-Katastrophe organisieren die Ortsgruppen des Solidaritätsdienst-international e. V. (SODI) bereits zum vierten Mal die „Tschernobyl-Aktionswoche“ mit zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen Orten Brandenburgs. mehr

Ohne Land kein Leben

Aktion zum Tag der Landlosen vor dem Auswärtigen Amt

Gemeinsam mit anderen NGOs fordert SODI am Tag der Landlosen von der Bundesregierung, sich aktiv für die Rechte von KleinbäuerInnen und Indigenen einzusetzen.mehr

Eine Welt ohne Minen!

Berlin, München: Am 4. April 2013, dem internationalen Tag zur Aufklärung über die Minengefahr, unterstützen 47.670 Menschen weltweit mit einer Petition die Forderung, dass die USA endlich dem internationalen Minenverbotsabkommen beitreten.mehr

Prominente zeigen Bein für eine Welt ohne Minen - 4. April: Aktionen in Berlin und München am UN-Minentag

Mit einer einfachen Geste – einem hochgeschlagenen Hosenbein – zeigen Prominente wie Regisseurin Doris Dörrie, Schauspielerin Ulrike Folkerts, die Extremkletterer Huberbuam und über 50 PolitikerInnen Bein für eine Welt ohne Minen und fordern mit einer Petition an die USA, dass die US-Regierung endlich dem internationalen Minenverbotsabkommen beitritt. Höhepunkt der internationale Kampagne „Lend Your Leg – Zeig Dein Bein für eine Welt ohne Minen“, die in Deutschland von Handicap International und SODI umgesetzt wird, ist der 4. April – der internationale Tag zur Aufklärung über die Minengefahr. Bei Aktionen in Berlin und München zeigen an diesem Tag ab 12 Uhr erfahrene Kampfmittelräumer auf künstlichen „Minenfeldern“ ihre riskante Arbeit. Um 13 Uhr soll vor dem Brandenburger Tor in Berlin die Petition an die US-Botschaft übergeben werden.mehr

Der Wert des Wassers

Zum internationalen Weltwassertag am 22. März mahnt SODI, dass weltweit immer noch mehr als 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und 2,5 Milliarden Menschen ohne sanitäre Grundversorgung auskommen müssen.mehr

Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen!

Ein kurzer Moment verändert das Leben der 12-jährigen Ana aus Mosambik für immer: Auf dem Weg zum Brunnen tritt sie auf eine Mine, ihr rechtes Bein muss amputiert werden. Das junge Mädchen teilt ihr Schicksal mit Hunderttausenden von Menschen weltweit. Die internationale Kampagne „Lend Your Leg − Zeig dein Bein für eine Welt ohne Minen“ macht vom 1.März bis 4.April 2013 auf die immer noch aktuelle Bedrohung durch Landminen und Streubomben aufmerksam – und zeigt dabei auch, wie eine Welt ohne Minen und Streubomben erreicht werden kann.mehr