Pressebereich

Auf diesen Seiten finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen, diverse SODI-Logos und Freianzeigen. Wenn Sie weitere Materialien benötigen, wenden Sie sich bitte an Katja Neuendorf, Assistentin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: katja.neuendorf@sodi.de, Tel: (030) 920 9093-17.

Völkermord verjährt nicht!

Deutschland muss endlich um Entschuldigung bitten für den Genozid in Namibia und die Nachfahren der Opfer entschädigen.mehr

Prominente und Politiker zeigen Bein für Minenopfer

München, Berlin: Die weltweite Kampagne „Lend Your Leg – Zeig Dein Bein für Minenopfer“, die von Handicap International und SODI in Deutschland umgesetzt wird, bekommt immer mehr Unterstützung von Prominenten, Politikern und aus der Bevölkerung. Regisseurin Doris Dörrie, Schauspielerin Ulrike Folkerts und ihr Stuttgarter Tatort-Kollege Felix Klare, Autor Stéphane Hessel, Popsänger Sebastian Krumbiegel, Rapper Prinz Pi, Opernsänger Michael Volle, Kabarettist Michael Altinger, Model Mario Galla und viele mehr sind schon dabei. Auch Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus fast allen Parteien machen mit und drücken mit einer einfachen Geste – einem hochgeschlagenen Hosenbein – aus, wie wichtig die Unterstützung der Opfer von Landminen ist.mehr

Weltweite Kampagne: Zeig Dein Bein für Minenopfer!

Über 500.000 Menschen weltweit haben durch Unfälle mit Landminen ihre Beine oder Arme verloren und sind lebenslang auf Unterstützung angewiesen. Bereits vor 15 Jahren hat die Internationale Kampagne gegen Landminen den Ottawa-Vertrag über ein Minenverbot erreicht und dafür den Friedensnobelpreis erhalten. Am 1. März 1999 trat der Vertrag in Kraft – aber weiterhin fehlen wichtige Unterzeichner wie die USA, und viele Opfer warten noch immer auf Unterstützung. Handicap International und SODI starten deshalb am 1. März 2012 die Aktion „Zeig Dein Bein für Minenopfer“. mehr

Mit zwei neuen Projekten kämpft SODI gegen den Hunger in Afrika

SODI unterstützt zwei neue Selbsthilfeprojekte in Afrika, die die Ernährungssicherheit und die wirtschaftliche Situation von 6000 Kleinbauern und von 300 von HIV/AIDS betroffenen Familien stärken. Noch immer leidet knapp eine Milliarde Menschen an Hunger. Krankheiten und genveränderte Nutzpflanzen sind nur einige der Ursachen, warum Menschen weltweit Hunger leiden. Der Verein ruft zu Spenden für die Ausbildung von Bio-Bäuerinnen auf.mehr

Eine Welt-Haus Berlin: Wahlversprechen einhalten! Berlin Global Village muss in den Koalitionsvertrag

Berlin, 11. Oktober 2011: „Die Errichtung des Eine Welt-Hauses muss im Berliner Koalitionsvertrag festgeschrieben werden“, sagt Alexander Schudy, Geschäftsführer des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) anlässlich der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen. „Wir fordern von SPD und CDU ein klares Bekenntnis und einen klaren Auftrag an die Fachverwaltungen zur Umsetzung des Projekts in der nächsten Legislaturperiode. Tausende Nord-Süd-Engagierte in Berlin erwarten, dass die Parteien nach der Wahl zu ihren Versprechen stehen.“mehr

Kein Interesse an Entwicklungspolitik: SODI fordert eine EU-Agrarpolitik ohne Exportsubventionen

Anlässlich des Welternährungstags am 16. Oktober fordert der Solidaritätsdienst-international e. V. (SODI) von der Bundesregierung, sich für eine entwicklungspolitisch sinnvolle EU-Agrarpolitik ohne Exportsubventionen einzusetzen. mehr

Versöhnung braucht Entschädigung

Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen - darunter auch SODI - fordert Entschuldigung und offene Verhandlungen über Entschädigung mit den Nachfahren der Opfer des Genozids in Namibia.mehr